Kommentare zur Lesung von Helga Schubert am 24. 1. 2026
Veronika Honold : … vielen Dank für den Abend gestern mit Helga Schubert – eine großartige Frau und eine bewegende Veranstaltung, auch und besonders mit der passenden Musik zur Lesung!
Ekkert Dettich: der Abend gestern mit Helga Schubert – eine großartige Frau und eine bewegende Veranstaltung, auch und besonders mit der passenden Musik zur Lesung!
Angelika Schmidtmann: Eine ganz ausgezeichnete Veranstaltung, besser hätte sie nicht gelingen können. Die Autorin hat viel in den Herzen und Emotionen bewegt, wie selten jemand. Besonders beeindruckend war sie beim Lesen mit ihrer ausdrucksstarken Stimme. Die Texte gingen unter die Haut …
Elisabeth v. Racknitz …ich danke noch einmal von Herzen für den so interessanten Abend gestern! Ich hätte Frau Schubert noch lange zuhören können….! Gute und bleibende Denkanstöße…..Frau Schubert hat eine wunderbare Ausstrahlung bei dem, was sie vorgelesen hat! Ich freu mich auf den nächsten Abend und grüße sie sehr herzlich Elisabeth Racknitz
Ulrike und Bernd Kebelmann: Wir erlebten erfreut, wie erfrischend Helga Schubert ihre lebensnahen und tiefgründigen Texte, aufgeladen mit Berliner Charme, zwei Stunden lang souverän und temperamentvoll an ihr Publikum brachte.
Christina Härtel: …ür diese beeindruckende Veranstaltung mit der hinreißenden Helga Schubert wurden Berliner Klassiker von fleißigen Händen zubereitet und gereicht „
Hans-Dieter Pohl: Von allen Erzählungen Helga Schuberts geht eine ganz besondere Emphatie aus, die besonders durch Ihre DDR Erfahrungen geprägt sind. Diese Prosa ist ergreifend, authentisch und genau darum liest man sie und st ergriffen davon. So kann nur jemand schreiben der viel negatives erlebt hat, aber trotzdem so lebensbejahend geblieben ist. Das ist Ihre Stärke, die Sie durch Ihre Bücher an uns weiter gibt.
Heike Avsar: Helga Schubert ist mit ihren 86 Jahren eine bemerkenswerte, voller Energie sprühende Autorin, der es mit scheinbarer Leichtigkeit gelang, das so zahlreich erschienene Publikum in ihren Bann zu ziehen. Bravorös die Übergänge ihrer Essays von ernsten Themen wie Leben und Ermordung des Pianisten Karlrobert Kreiten im Dritten Reich, bis hin zu den bemerkenswert ehrlichen Gedanken des eigenen, ungewollten, viel zu frühen Mutterseins mit allen Herausforderungen des Lebens, mit denen sie teilweise auf charmant komische Weise wohl vielen Müttern aus der Seele sprach.
Bernd Roske: Helga Schuberts Lesung am 24.01.26 in Berlin überzeugte durch ihre ruhige Präsenz und sprachliche Klarheit. Mit präziser, unaufgeregter Stimme verlieh sie ihren Texten Tiefe und Nachdruck. Besonders eindrucksvoll war die Mischung aus persönlicher Erinnerung und literarischer Distanz, die das Publikum spürbar berührte. Eine konzentrierte, nachdenkliche Lesung, die lange nachwirken wird.
Rainer Groth: ..das war wiedermal eine tolle Veranstaltung ! Volles Haus, sehr harmonisches Programm und sogar mit leiblicher Versorgung ! Und es war vor allem auch eine wunderbare Gelegenheit für Austausch und Kommunikation. Ein sehr schönes Format, was über die übliche reine Lesung wohltuend hinausging.Es hat mir sehr gefallen und ich habe so wiedermal neue Leute kennengelernt.
Heidrun Schmidt: …wer ein Vorbild für ein Leben mit 86 Jahren sucht, sollte eine Lesung wie diese von Helga Schubert besuchen: Esprit, Lebensfreude trotz Schicksalsschlägen, brillianter Schreibstil, geistiger und emotionaler Tiefgang. Mehr ist von einer Lesung nicht zu erwarten…
Heidi Consentius: wollten wir euch danken für den beglückenden Abend bei Helga Schuberts Lesung. Sie ist eine so beeindruckende Frau voller Lebensfreude und Fröhlichkeit. Das trifft auch auf dich und Gaby zu. Es ist so wunderschön zu sehen und zu erleben wie ihr die Kultur in so entspanntem Ambiente mit vielen interessierten und interessanten Menschen zusammen bringt und vernetzt.
Michael Kuhnert..-ein wunderbarer großer Salon, wenn ein Mensch in sein Innerstes blicken lässt und man von seinen Lebensweisheiten erfahren darf. So hat mich der innere von Frau Schubert tief beeindruckt, der stets auf Vertrauen beruht.
…eine rundum gelungene Veranstaltung. Es gab ein sehr großes Interesse, der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt. Es fehlte aber leider ein etwas jüngeres Publikum.
Besonders interessant waren die Ausführungen von Frau Schubert über ihre Recherche über Hans Fallada und speziell seinen Roman “Jeder stirbt für sich allein”. Dazu gab es auch Nachfragen.
Da ich selbst vor über 20 Jahren einmal Helga Schubert auf einer Lesereise begleiten durfte, war die Lesung für mich besonders interessant. Damals stand ihre politische Arbeit als Pressesprecherin des “Runden Tisches” und als Zeitzeugin mehr im Mittelpunkt.
Nach der Lesung gab die schöne Möglichkeit zu Gesprächen über die Lesung.