Susanne Ledanff
19-1-2026
„Bin wirklich ein altes Schreibtier“.
Zeugnisse und Aufmunterungen eines langen Lebens
Die Autorin Helga Schubert und der dtv-Verlag, der seit 2021 ihre Bücher (wieder)herausbringt und im Sortiment führt, haben abermals der Leserschaft Schätze aus ihren Schubladen und ihrer Schreibwerkstatt bereitgestellt: Es sind 38 Texte von 1960 bis 2025, also aus einem Schreib- und Lebensraum von 65 Jahren, unveröffentlicht gebliebene, in der DDR nicht zum Druck zugelassene, vergriffene und ganz neue aus den Jahren 2024 und 2025. Schubert erlebte vor 5 Jahren einen aufsehenerregenden, späten Durchbruch in der literarischen Öffentlichkeit, als sie 2020 den Bachmannpreis gewann. Eine Unbekannte war sie nicht, hatte sie doch seit 1975 noch in der DDR und später im Westen publiziert – neben ihrer Tätigkeit als klinische Psychologin und Psychotherapeutin. Mit dem dokumentarischen Band „Judasfrauen“ über Denunziantinnen in der NS-Zeit machte sie gleich nach der Wende auf sich aufmerksam. Mit dem Erzählband von 2021 „Vom Aufstehen. Ein Leben in Geschichten“, der den Bachmannpreis-Text als Titelgeschichte enthielt, setzte eine große Nachfrage nach Schuberts dem eigenen Leben entnommenen, poetisch und reflektorisch verdichteten Alltagsgeschichten ein. Der Band wurde sogleich für den Belletristikpreis der Leipziger Buchmesse 2021 nominiert. Es folgte 2023 das wohl intimste Erzählwerk Schuberts, das von der Pflege des schwer demenzkranken Mannes am Ende einer 50jährigen Verbindung handelt: „Der heutige Tag. Ein Stundenbuch der Liebe“.
Nun also ein neues Kaleidoskop von literarischen Zeugnissen eines langen Lebens,
eines „alten Schreibtiers“, wie Schubert im Vorwort selbstironisch sagt. Es sind Arbeiten einer nun 85-jährigen „Autorin, die – wovon schon früher in ihrem Werk die
Rede war – den größten Teil ihres Lebens während der Diktaturzeit der SED in der DDR verbrachte, schicksalhaft in Ostberlin aufgewachsen, die die Ausreise vor dem
Mauerbau verpasste, unterdrückt und gefangen in einem diktatorischen System lebte: „unter einem verschnürten Himmel“ über scheinbarer Normalität. Das große Glücksmoment in ihrem Leben ist dann das Ende der DDR und der Neuanfang in einem „offenen System“. In „Das zersprungene Herz“ spricht sie von der „festen Überzeugung, dass es immer eine Rettung gibt, auch wenn etwas fast zerstört worden ist“. Mit der Erfahrung dieses „Übergangs“ im politisch-gesellschaftlichen Sinn sind auch die anderen Übergänge in den „Geschichten vom Übergang“ verbunden, ja geradezu im existentiellen Sinn hervorgehoben. Da ist in „Blickwinkel“ die Veränderung durch die Begegnung mit einer anderen Person, der verehrten Primaballerina, der „Tänzerin des Geistes“. Die in mehreren Geschichten gestellten Fragen, wie der Tod und die Krankheit ins Leben treten, erscheinen am intensivsten in der Geschichte „Knoten“. Man findet in der titelgebenden Geschichte „Luft zum Leben“ die im Zeitraffer gesehenen Lebensabschnitte des (eigenen) Sohns bis hin zum Eintritt ins Erwachsenenleben in einem Moment tödlicher Gefahr. Der Moment des Abreißens der defekten Gasmaske weist darauf hin, dass die „Übergänge“ nicht unbedingt sanft vonstatten gehen, sondern mit Akten der Selbstbefreiung einhergehen können.
Im Vorwort macht Schubert ihre an die Leserschaft unterschiedlicher Altersgruppen von der Jugend bis ins hohe Alter gerichteten Schreibbotschaften deutlich. Ermunterung und Bestätigung sind wichtig für sie, wofür sie „Lebensbeipiele“ gibt und anbietet, was aus ihrer Art zu schreiben stammt: „Mit meinen Erzählungen wollte ich mich immer meiner Welt vergewissern.“ Auch weiß sie, dass ihre lange Lebens- und Schreibexistenz in den unvorhersehbaren Wenden und Paradoxien der deutschen Zeitgeschichte eingebettet ist, was auch einzelne Texte geradezu zu Zeitzeugnissen macht. Den Text über aus dem Westen kommenden „Ansichtskarten“, geschrieben 1974, nennt sie ein kleines Zeitzeugnis: „geschrieben im grauen Berlin, aber im Wissen um die im Moment unerreichbare, farbige wilde, gefährliche unkalkulierbare Welt, nur wenige Meter entfernt, gleich hinter der Mauer“.
Der DDR-Komplex
Die „Zuversichtsautorin“, wie Schubert in der Literaturkritik genannt wurde, zieht aber ihre Aufmunterungen nicht nur aus den manchmal überraschenden Wenden ihrer Alltagsgeschichten, wie z.B. in der Geschichte „Das fast weggeworfene Kind“, in der der fast bei der Geburt „weggeworfene“ Mensch „in allem Weggeworfenen das Heile sieht“. Der neue Erzählband macht deutlich, dass das Beschreiben der eigenen und anderer Menschenschicksale nicht vor dem Verstörenden und Schmerzhaften haltmacht. Immer wieder stößt die Autorin in die Bereiche von Alptraum, Todesangst, ja Hinrichtungsphantasien vor, wobei eindeutig kafakaeske Bildmitteln des Labyrinthischen und Unzugänglichen wie auch der Grausamkeit einiger Körperbilder hervortreten. Das überrascht nicht, wenn man nachvollzieht, wie für Schubert die psychische Situation des Lebens im „geschlossenen System“ der DDR der Anlass der in früheren Jahren notierten Alpträume ist. So findet sich die im Alptraum durchlebte Angst vor dem Zuspätkommen bei der Wiedereinreise in Ost-Berlin in der Wirklichkeit einer Reise nach West-Berlin wieder. Es gibt viele Traumszenarien von im Unbewussten treibenden Angst- und Erlösungsgefühlen wie auch quälende Sehnsuchtsbilder vom Westen oder West-Berlin („Ansichtskarten“, „Das verbotene Zimmer“). Zusammen mit in dem Band auch aufgenommenen (Teil)Veröffentlichungen von Vorträgen und Stellungnahmen der Nachwendezeit ist unübersehbar, dass ein überwiegender Teil des Bandes mit etwas zu tun hat, was ich den DDR-Komplex nennen möchte, etwas wofür Schubert auch durch die Textauswahl ihre Stimme einsetzt. Es geht um die DDR, Diktatur, Täterschaft, Zensur, Parteiideologie wie auch das Thema der Generationen in der DDR-Geschichte, namentlich die eigene „Zwischengeneration“.
So kann sich fragen: wie wirken heute die DDR-kritischen Erzählungen, die 1982 bei Luchterhand in dem Band „Das verbotene Zimmer“ erschienen, von denen einige in dem Band wieder aufgenommen wurden, zusammen mit anderen in der DDR nicht zum Druck zugelassenen, auch nicht in „Blickwinkel“, einer Anthologie von DDRAutoren? Wobei die Beharrlichkeit, mit der Schubert immer wieder ihre systemkritischen Texte einreichte, bemerkenswert ist. Der Kontext ist selbstverständlich ein ganz anderer in den Gegenwartsdebatten und auch der Gegenwartsliteratur, in der die DDR ihren Schrecken verloren hat (was zum Beispiel bei dem ansonsten hervorragenden Roman „Kairos“ der jüngeren Erzählerin Jenny Erpenbeck nachvollzogen werden kann). Naheliegenderweise hat sich Schubert in ihrer dezidierten Systemkritik nach dem Mauerfall von dem hitzigen Schriftstellerstreit über einen dritten Weg nach dem Ende der DDR ferngehalten (und auch die Möglichkeit einer politischen Tätigkeit schließlich abgelehnt). Mü.ig auch zu sagen, dass sie mit den ostalgischen Generationsbüchern der Mitte der Zehnerjahre, etwa Jana Hensels „Zonenkinder“, die versöhnlich auf die Kindheit im DDR-Alltag zurückblicken, nichts zu tun hat. Ihre Auseinandersetzungen spielen sich mit der eigenen „Zwischengeneration“ ab. Allerdings sind die älteren Alltagsgeschichten bei Schubert auch nicht durchweg von ihrer Haltung zum Regime gekennzeichnet und tritt der Blick auf Einengungen und die Folgen der Ablehnung des Regimes eher andeutungsweise zutage, beispielsweise in der Begegnung des Sohnes mit der Staatsmacht in „Erziehung“. Natürlich spielen die DDR-spezifischen Kontexte nicht in allen Geschichten eine Rolle.
Um einen Eindruck von Schuberts eindringlichen und zugleich vorsichtigen Wahrnehmungen der gesellschaftlichen Umwelt zu gewinnen, lohnt der Blick auf die Titelgeschichte des früheren bei Luchterhand erschienenen Erzählbands „Das verbotene Zimmer“, die 1979 entstand. Sie schildert die Eindrücke von dem anderen, normalerweise verbotenen Teil der Stadt, die die Erzählerin auf einer ihrer genehmigten Westreisen mit 38 Jahren erstmals wieder nach 17 Jahren besucht. Sie sind verwirrend undüberwältigend. Wo beginnt der Westen, wo endet der Osten, etwa im Zwischenbereich des Bahnhofs Friedrichstraße, den von der S-Bahn erblickten Grenzanlagen, den unterirdischen geschlossenen U-Bahnhöfen? Auch die Fremdheit der Gerüche, derKonsumgüter und der Lebensweisen wird thematisiert, aber es wird auch Vorsicht geübt gegenüber den Beeinflussungen durch die DDR-Ideologie, die natürlich mitspielen, denen aber die Besucherin nicht verfallen will. Das unterscheidet diese West-Berlin-Besichtigung von einer Episode in Erpenbecks Roman, in der die junge Protagonistin ein ganz ähnliches Besuchserlebnis schildert, aber dem Westen in negativer, klischeehafter Verzerrung begegnet. Schubert hat schließlich ein besonderes Mittel der offenen Begegnung mit dem Fremdartigen: sie spricht mit den Menschen, tauscht Lebenserfahrungen aus.
Welche Erkenntnisse lassen sich aus den editorialen Notizen und einigen Einschüben zur Publikationsgeschichte der Beiträge des Bandes gewinnen? In den 65 Jahren des Lebens- und Schreibzeitraums entstehen Echowirkungen zwischen den einzelnen Geschichten in einer Art von Kommentar zu den älteren Texten der 70er- und 80er- Jahre. Der Text „Ansichtskarten“ wird in seiner Entstehungs- und Publikationsgeschichte in einer aktuellen Notiz beleuchtet, die von der Zensur und den West-Veröfflichungen, aber auch der Verbundenheit der Autorin mit den „aus Sehnsucht Verzweifelnden“ berichtet. Zusammen gehören auch der Verhaftungsalptraum „Mildernder Umstand“ (1979) mit der Reflexion in „Ein altmodisches Wort“ von 2025, nämlich über das Wort „Anstalt“. Wie auch an anderen Stellen übt die Autorin Kritik an der DDR-Sprache und an rhetorischen Floskeln in ironischen und präzisen Betrachtungen. Schließlich greift „Schulstoff“ von 2025 auf die Geschichte „Landleben“(1987) zurück. Die Erzählung von einer Mutter, die Selbstmord beging, führt zu der Berührtheit der Autorin darüber, dass deren 16-jährige Tochter gerade dies Portrait für ihre Abschlussarbeit wählte.
Kein Zweifel, für Schubert soll die DDR weder in den älteren, neu zugängig gemachten Texten noch in neueren Stellungnahmen ihren Schrecken verloren haben. Wichtig ist auch, dass sie in ihrem Publizieren nach der Wende (ein Wort, das die Autorin übrigens nie gebraucht) ihr politisches Engagement fortschreibt. Im vereinigten Berlin beobachtet sie besorgt, wie in Teilbereichen der Gesellschaft, nämlich der Autonomen- Szene, die Freiheit und die Liberalität ideologisch angegriffen werden. Gewiss hätte Schubert den Bedrohungen des „offenen Systems“ im gegenwärtigen Deutschland und in den gegenwärtigen Weltkrisen mit ihrer unmissverständlichen prodemokratischen Haltung geantwortet.
Verantwortung des Schriftstellers – zu Helga Schuberts Poetik
Es ist aber ihre Schreibhaltung, die die Authentizität dieser Texte aus 65 Jahren bewirkt. Die Geschichten sind von Introspektionen und intensiven Befragungen der jeweiligen Gefühle, Gedanken und Haltungen geprägt. Auch tritt Schuberts Anliegen des einfühlenden Erkundens und der gerechten Portraitierung der Menschen, die ihr begegnen, hervor. Sie berichtet an einigen Stellen sehr nachdrücklich von der „geradezu unheimlichen Verantwortung meines Berufs“. Ein ganzer poetologischer Exkurs widmet sich dem Risiko des Schreibens, wenn es um die Gefühle der dargestellten Personen geht. Sie fragt sich: „Fühlt sich ein Mensch durch die Außensicht im Innersten verraten, gefährdet, verraten, im Innersten verletzt? Oder aber: „Was ist, wenn sich der beschriebene Mensch wiedererkennt? Und sich so noch nie gesehen hat. Oder wenn er beglückt ist, sich erkannt und zugehörig fühlt, vom Text umarmt und geliebt?“ Die Poetik, die Schubert in der Reflexion „Die Waage“ umreißt, ist die der Bemühung um äußerste Ausgewogenheit, Präzision und der Vermeidung von Diffamierung und Zurschaustellung. Dabei geht es auch um die Portraitierung ohne vorherige Erlaubnis. In „Das weggeworfene Kind“ erhält sie die Zustimmung im Nachherein von der betroffenen Person, in „Schulstoff“ durch die Wahl des Arbeitsthemas durch die Tochter der in „Landleben“ portraitierten Selbstmörderin.
Ich will einen abschließenden Blick auf die Verschränkung dieses poetologischen Themas mit den politischen Umständen des Schriftstellerlebens in der DDR werfen, und zwar in dem Text „Opfer der Literatur“(1989), der in seiner Schärfe aus dem gesamten Band herausfällt. Bei der Thematisierung von „Verrat“ und „Opferung“ im „Namen der Literatur“ lässt sich bei genauerem Hinsehen erraten, worum es hier eigentlich geht: Trotz der Namensauslassung ist nachvollziehbar, dass es sich um die 1989 von Christa Wolf publizierte Erzählung „Sommerstück“ handelt, die in der Künstlerkolonie Drispeth bzw. Neu Meteln angesiedelt ist, wo Schubert seit vielen
Jahren lebt. Wolf hatte ein Stück Schlüsselliteratur geschrieben, in dessen Personenkreis auch die Dichterin Sarah Kirsch und Helga Schubert auftreten. Die Wunde dieser Benutzung realer – früher befreundeter – Personen im Namen der Literatur geht tief. Aus der Erzählerin bricht es hervor: „Eine Schriftstellerin hat mich in ihrem letzten Buch beschrieben. Sie hat mich ihrem Werk geopfert. Gefesselt und geknebelt liege ich auf ihrem Altar“. Der gesamte Text verwirrt in seiner Metaphorik und widersprüchlichen Emotionalität. Dass die grausamen Bilder der gefolterten Ich-Figur an Schuberts Alpträume mit ihren Szenen von Hinrichtung, Anprangerung und Gegenwehr („Mildernder Umstand“) erinnern, stellt einen absichtsvollen, kunstvollen Kontext her. Es ist ein Kontext der sonst für das Leiden am diktatorischen System steht. Auch über die Haltung zur Macht war Schubert mit Wolf aneinandergeraten. Die alptraumartige Auseinandersetzung in ihrem neuen Band ist allerdings so komplex, dass es nicht bei einer einfachen Auslegung bleiben kann.
Was man jedoch in dem hier nur Angedeuteten sehen kann, ist ein Eindruck der Spannbreite des Erzählens bei Schubert. Die affektgeladenen Seelenabgründe sind hochgradig stilisiert. Schubert kennt ihren Kafka, wie man auch in dieser Erzählung sehen kann. Verrätselnde Distanz ist gewahrt durch ein verwirrendes, disruptives Assoziieren. „Willst du als getroffener Hund dastehen?“ fragt sich das Opfer. „Mystifikation ist mir nicht fremd“ heißt es weiterhin. Damit ist auch etwas gesagt zu den vielen anderen ins Surreale abdriftenden Passagen des Buchs. Dass man die Verzweiflung über die politische Unterdrückung nicht einfach in das Unbewusste, das man in Träumen findet, übersetzen kann, weiß die Psychologin. Geht es hier überhaupt nur um die politischen Umstände? Wieviel eigenes Verworrenes steckt in den Abgründen der Traumbilder? Der Kern von Schuberts Poetik des „Erbarmenhabens“ mit den Menschen „in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit und Not“ verbindet sich mit der Hingabe an die Schreibtätigkeit. Diese ungewöhnliche – vielleicht altmodische – Ernsthaftigkeit ist eine Haltung, die die Erzählungen aus einem langen Leben in nachhaltiger Erinnerung bleiben lässt.
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